Crowdfunding, ein Erfahrungsbericht

4. April 2014
Crowdfunding, ein Erfahrungsbericht
Über Kickstarter wurde schon viel geredet, mal positiv und mal negativ. Wie bei allen, ist René wieder ein bisschen spät dran.
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Den Podcast habe ich ein oder zwei Tage vor dem Kauf von Facebook aufgenommen. Unsere Gedanken dazu könnt ihr in der kommenden Ausgabe 13 unseres Podcasts hören.

Links und Referenzen

Greenlight Podcast1
Greenlight Podcast 2
Dreamfall Chapters
Contradiction
Santa Company
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NOWHERE
Greenlight FAQ
Podcast über die Kickstarterkampagne von Battle Worlds Kronos
Squareenix Collective
Five PR tips indies really need


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von René K

Rubriken: Podcast,

Kommentare

  • Tony M. sagt:

    Hey Rene, ich war echt überrascht. Normalerweise langweilen mich Monologe ziemlich schnell und ich bekomme immer schon ein schlechtes Gewissen, wenn meine Trash Talk Episoden wieder länger als 10 Minuten dauern, aber dieser Podcast hat mich echt unterhalten. Wahrscheinlich auch, weil mich das Thema interessiert, aber ich bin schon sehr beeindruckt. So viele tolle Diskussionsansätze ^^

    Also ich glaube du brauchst nicht darauf hoffen, dass Square Enix seine Rollenspielmarken für die User freigibt. Die Spiele, die du aufgezählt hast stammen nämlich allesamt von westlichen Entwicklern. Ich würde einfach mal darauf tippen, dass die japanische Seite nicht besonders viel mit der ganzen Sache zu tun hat. Überhaupt stammen die freigegebenen Spiele allesamt von Eidos und sind nicht mehr wirklich aktuell.

    Ich habe übrigens gesagt,dass Ground Zeroes eine Art Crowdfounding ist, nicht eine Art Kickstarter ^^ Eigentlich fast das gleiche aber einen kleinen Unterschied gibt es da schon. Jedenfalls ist es hier nicht so leicht zu sagen, ob das ganze moralisch vertretbar ist. Naja eigentlich ist es das doch, denn man bekommt für seine 30 Euro mehr als genug geboten. Im Gegensatz zu Kickstarter wirft man sein Geld nicht einfach ins Ungewisse.
    Es geht auch nicht darum Konami zu unterstützen sondern KojiPro. Gut, am Ende des Tages ist der Unterschied auch nicht so gravierend, da das Ganze ja trotzdem über Konami läuft, aber es geht eben darum, dass Kojima Productions auch die nötigen Mittel für so ein enormes Projekt wie Phantom Pain bekommt und ich glaube nicht, dass Konami sich heutzutage noch soo viel erlauben kann. Andererseits, was haben sie schon noch außer Metal Gear und PES?
    Im Gegensatz dazu glaube ich übrigens nicht, dass es SEGA schlecht geht. Ganz im Gegenteil, die machen in Japan ziiiiemlich viel Geld mit ihren anderen Geschäften (Pachinko und Co).
    Man könnte es natürlich von der negativen Seite sehen und sagen, das mit Metal Gear ist so ähnlich wie Ubisoft die sagten, dass alle Rayman kaufen sollten, damit Beyond Good and Evil 2 umgesetzt wird. Aber es ist schon was anderes, denn bei Phantom Pain steckt ja keine Drohung dahinter und Kojima ist nun einfach mal jemand, bei dem man zu 200% mit einem guten Produkt rechnen darf. Davon abgesehen scheint es inzwischen im Trend zu liegen, Spiele nicht mehr in 5 Episoden sondern 2-teilig zu veröffentlichen. Einige Beispiele hattest du ja genannt.

    Noch zu der Sache mit Greenlight. Ich bin inzwischen wieder jeden Tag auf der Seite unterwegs und gucke mir die neuen Einträge an. Leider ist aber eben doch die Qualität bei den Veröffentlichungen gesunken. Ständig liest man in den Foren, dass dieses und jenes Spiel nicht läuft und zwar immer bei Greenlight Veröffentlichungen. Steam braucht echt eine bessere Qualitätskontrolle.

  • Simon sagt:

    Das ganze ist zwar schon älter, dennoch sehr interessant. Reinhören lohnt sich. Finde es klasse Erfahrungsberichte zu hören, so kann man auch einfach mehr darüber erfahren.

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